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Suchmaschinenoptimierung für google

Wir gehen im Folgendem, auf einfache Optimierungsmöglichkeiten, die Sie auf Ihrer Webseite vornehmen können ein.

1) Seitentitel:

Der Titel einer Webseite ist eines der wichtigsten Optimierungselemente für die Onpage- Suchmaschinenoptimierung. Suchmaschinen wie Google messen Keywords, die sich im Seitentitel befinden, eine besonders hohe Bedeutung für das Ranking der Seite bei. Zusätzlich wird der Titel in den Suchergebnissen als prominentestes Element dargestellt und sollte den Suchenden animieren das „Such- Snippet“ auch anzuklicken.

Die Wahl des richtigen Titels sollte daher gut bedacht werden und mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Am besten wird im Titel der Seiteninhalt kurz und verständlich zusammengefasst. Zugleich sollte er aus relevanten Keywords bestehen, für die ein gutes Suchmaschinen-Ranking angestrebt wird.
Auch formale Aspekte sind hinsichtlich der Wahl des Seitentitels zu beachten. Besteht der Titel etwa aus mehr als 70 Zeichen, könnte dieser mit (…) in den Suchmaschinen Ergebnislisten abgekürzt angezeigt werden. Es empfiehlt sich also, den Titel auf ca. 55 bis 65 Zeichen zu beschränken. Zudem sollten Aneinanderreihungen von Keywords ohne inhaltlichen Zusammenhang vermieden werden, da dies von Suchmaschinen als „Keyword-Stuffing“ negativ bewertet werden könnte. Bei der Gestaltung des Titels sollten daher nicht mehr als 2 bis 3 Schlüsselwörter in einen logischen Kontext gebracht werden. Das wichtigste Keyword sollte sich dabei stets an erster Stelle des Titels befinden, da dies ein stark gewichteter Faktor für gutes Suchmaschinenranking ist.

Geben Sie gar keinen Seitentitel an oder einen nur sehr vagen unaussagekräftigen Titel, so erstellt Google auf Basis des Inhalts Ihrer Seite automatisch einen Titel für das Suchergebnis. Dass dies dann nicht unbedingt zu guten Resultaten führt, kann man sich wahrscheinlich denken.

Folgende Hinweise sollten Sie bei der Optimierung des Seitentitels beachten:

  • Länge von 55 bis 65 Zeichen
  • Wichtige Keywords für die Webseite sollten im Titel verwendet werden 2 bis 3 Keywords sollten in einem logischen Kontext zueinander stehen Die wichtigsten Keywords sollten am Anfang des Titels stehen
  • Der Titel einer Seite sollte sich nicht zu oft ändern
  • Jeder Titel sollte nur einmal auf der ganzen Website vorkommen
  • Häufig gemachte Fehler bei Seitentiteln:
  • Kein Title-Tag vorhanden
  • Das Title-Tag ist leer
  • Der Seitentitel ist zu lang
  • Der Seitentitel ist zu kurz
  • Der Seitentitel besteht nur aus einem Wort
  • Der Seitentitel enthält unnötige Wortwiederholungen Alle Unterseiten haben den gleiche Seitentitel
  • Die URL der Webseite befindet sich im Title-Tag
  • Der Seitentitel enthält keine wichtigen Keywords
  • Der Seitentitel enthält Worte wie „Willkommen“ oder den Domainnamen Das wichtigste Keyword befindet sich nicht an erster Stelle im Title-Tag

Weiterführende Informationen:

Seitentitel und Snippets überprüfen und Web Search

Da der Titel einer Webseite eines der wichtigsten Onpage-Optimierungselemente ist, sollte dieser auch unbedingt den Inhalt der Seite wiedergeben. Unterschiedliche Seiten mit dem gleichen Titel sind aufs Dringlichste zu vermeiden, jede einzelne Seite sollte einen eigenen individuellen Seitentitel haben. Nutzen Sie dieselben Seitentitel für verschiedene Seiten, dann ist Ihr Seitentitel entweder nicht sehr aussagekräftig oder er passt nicht bei jeder Seite zum Inhalt.
Suchmaschinen identifizieren einzelne Unterseiten einer Website anhand der URL aber auch anhand des Seitentitels. Haben Sie mehrere Seiten, die denselben Titel aufweisen vergeben Sie unnötig Optimierungspotential, da Google in den Suchergebnissen meist nur eine Seite einer Domain zu einer Suche anzeigt. Durch doppelte Titel sind mehrere Seiten zwangsläufig auf die gleichen Keywords optimiert und haben so vielleicht keine Chance zu anderen, differenzierteren Keywords gefunden zu werden.
Doppelte Seitentitel können natürlich auch durch die Dopplung von Seiten entstehen. In der folgenden Liste finden Sie einige der häufigsten Gründe für doppelte Seitentitel:
Sie verwenden einen Standard Titel für mehrere Unterseiten
Sie beschreiben mehrere Seiten mit dem gleichen Titel, z.B. die Startseite und die Seite für Ihr Produktportfolio oder Ihre Unternehmensbeschreibung
Ein und dieselbe Seite ist über mehrere URLs erreichbar und enthält keinen Canonical Link zur ursprünglichen Seite (z.B. bei Suchergebnisseiten, Seiten mit Paginierung, usw.)

 

2) Meta-Description:

Die Meta-Description einer Webseite wird von Google und anderen Suchmaschinen zwar nicht indiziert und trägt somit nichts zum eigentlichen Ranking der Webseite bei, dennoch ist sie ein wichtiges Element der Suchmaschinenoptimierung, da sie Teil des Search-Snippets bzw. des Suchergebnisses ist und damit sozusagen den Erstkontakt mit dem Suchenden herstellt, der zum Klick animiert werden soll. Daher ist es empfehlenswert für jede Seite eine gute Meta-Description zu erstellen, die den Suchenden anspricht und dadurch die Chance erhöht, dass die Seite angeklickt wird (Click-Through-Rate).

Grundsätzlich sollte die Meta-Description, wie der Namen schon sagt, den Inhalt der Seite in kurzen prägnanten Sätzen beschreiben. Enthält die Meta-Description zudem eine Handlungsaufforderung, erhöht dies außerdem die Klick-Rate. Handelt es sich beispielsweise um einen Onlineshop, kann es wirkungsvoll sein das Interesse des Suchenden mit dem Zusatz „… jetzt versandkostenfrei bestellen“ in der Meta-Description zu wecken und ihn dadurch darauf hinzuweisen, dass er auf dieser Seite das gesuchte Produkt versandkostenfrei bestellen kann. Um weitere Aufmerksamkeit auf das eigene Search-Snippet zu erzeugen empfiehlt es sich die Suchbegriffe, zu denen die Seite ein gutes Ranking aufweist und die entsprechend oft gesucht werden (Suchvolumen), genau zu kennen, da diese sowohl im Titel als auch in der Beschreibung des Snippets von Google fett dargestellt werden. Aufschluss über diese Suchbegriffe und Keywords geben Web- Analytics Software-Tools oder auch die Google Webmaster Tools.
Wird keine oder eine für Google nicht passende Meta-Description angegeben, zeigt Google in der Snippet Beschreibung meist einen Textauszug aus der Seite an, der die gesuchten Suchbegriffe enthält.
Die Meta-Description sollte eine Länge von 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Andernfalls wird der Text durch „(…)“ gekürzt.

Folgende Hinweise sollten Sie bei der Wahl der Meta-Description beachten:

  • Länge von maximal 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Länge von maximal 139 Zeichen, wenn Veröffentlichungsdatum oder Produktauflistung auf der Webseite vorhanden sind
  • Möglichst genaue und inhaltlich verständliche Beschreibung mit Handlungsaufforderung (Kaufen, Informieren, Vergleichen, Herunterladen etc.)
  • Sehr allgemein gehaltene Beschreibungen vermeiden
  • Häufig gesuchte Keywords verwenden, da diese z.B. bei Google fett dargestellt werden, dadurch deren Relevanz unterstreichen und die Aufmerksamkeit auf das Ergebnis erhöhen
  • Keyword Stuffing vermeiden
  • Jede Seite sollte eine eigenen Meta-Description aufweisen
  • Häufig gemachte Fehler bei der Wahl der Meta-Description:
  • Leere Meta-Description
  • Das Meta Tag für die Description fehlt
  • Die Meta-Description ist zu lang
  • Die Meta-Description ist zu kurz
  • Die Meta-Description besteht aus nur einem Wort
  • Mehrere Seiten haben die gleiche Meta-Description

Meta-Descriptions sollten sich genauso wie Seitentitel nicht auf anderen Seiten wiederholen. Für das Suchmaschinen Ranking ist die Meta-Description zwar nicht relevant, jedoch ist sie für die CTR (Click- Through-Rate) sehr wichtig. Eine möglichst genaue und inhaltlich an die Seite angepasste Beschreibung regt den potentiellen Besucher an das Search-Snippet anzuklicken.
Bevor Sie immer wieder dieselbe Meta-Description nutzen, da es zu aufwändig ist für jede Seite eine gute und eigene Beschreibung zu erstellen, sollten Sie besser gar keine Meta-Description angeben. In diesem Fall wird dann von Google höchstwahrscheinlich ein Textauszug der Seite als Beschreibung herangezogen, der den gesuchten Suchbegriff enthält und dadurch mehr Aufmerksamkeit auf das Suchergebnis erzeugt als ein sich ständig wiederholender Standardtext.

 

3) H1 Überschriften:

Mit Überschriften wird Fließtext strukturiert und damit für den Besucher besser lesbar gemacht. Außerdem geben Überschriften, allen voran die H1-Überschrift, ähnlich wie der Seitentitel, eine Übersicht des Seiteninhalts wieder. Suchmaschinen werten Überschriften entsprechend aus und messen den in den Überschriften verwendeten Keywords eine entsprechende Bedeutung zu.
Generell gibt es eine hierarchische Gliederung von Überschriften von H1 bis H7. Die H1-Überschrift stellt dabei die wichtigste Überschrift dar. Diese Überschrift sollte den gesamten Inhalt der Seite mit den wichtigsten Keywords zusammenfassen. Es sollte immer nur eine H1-Überschrift auf einer Seite verwendet werden. Wenn es das Dokument aber erfordert, können auch mehrere H1-Überschriften verwendet werden.
Es gibt aber keinen Grund warum man bei der Nutzung von Überschriften nicht mit der ersten Ebene H1 beginnen sollte.
Folgendes sollten Sie bei der Wahl der H1-Überschrift beachten:
Auf einer Seite sollte die H1-Überschrift jeweils nur einmal vorkommen
Die Überschriftenhierarchie sollte lückenlos absteigend fortlaufen (nach H1 kommt H2 usw.) Die Überschrift im H1-Tag sollte zum Inhalt passend gewählt werden
Die H1-Tags sollten mit relevanten Keywords ausgestattet werden
Der Text im H1-Tag sollte nicht die Länge von ca. 80 Zeichen überschreiten
Überschriften sollten nur zur Auszeichnung des Inhalts genutzt werden und nicht für Navigationselemente, Links etc.

Häufig gemachte Fehler bei der Wahl der H1-Überschrift:

  • Das H1-Tag fehlt
  • Kein Inhalt im H1-Tag vorhanden
  • Der Inhalt des H1-Tag besteht nur aus einem Wort
  • Der Inhalt des H1-Tag ist zu kurz (z.B. zwei sehr kurze Wörter)
  • Der Inhalt des H1-Tag ist zu lang (ab 80 Zeichen könnte der H1-Tag als Keyword-Stuffing gewertet werden)
  • Der Inhalt des H1-Tag ist zu allgemein (z. B. Herzlich Willkommen)
  • Navigationselemente und Links befinden sich im H1-Tag

 

4) Überschriften Struktur:

Überschriften eignen sich hervorragend, um Text und Inhalte auf einer Seite sinnvoll und hierarchisch zu strukturieren. Sie sollten zudem zum Inhalt passende wichtige Keywords enthalten und hierarchisch absteigend angeordnet sein. Außerdem sollte bei der Verwendung von Überschriften keine Hierarchie ausgelassen werden (Auf eine H1 Überschrift folgt immer eine H2 Überschrift usw.).
Überschriften sollten nicht für Navigationselemente wie Menüs und Links sowie für Überschriften im umfließenden Layout (z.B. Kontaktformular, Blogroll usw.) genutzt werden, sondern vorwiegend den eigentlichen (Text)Inhalt einer Seite strukturieren. Fragen Sie sich einfach, ob die genutzte Überschrift einen Bezug zum Inhalt der Seite hat. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie sie nicht als Überschrift auszeichnen.
Beachten Sie: Die Anzahl der Überschriften sollte im Verhältnis zur Textmenge stehen. Folgendes sollten Sie bei der Nutzung von Überschriften beachten:
Die Überschriften sollten zum Inhalt passend gewählt werden
Die Überschriftenhierarchie sollte lückenlos absteigend fortlaufen (nach H1 kommt H2 usw.) Die Überschriften sollten relevante Keywords enthalten
Eine Überschrift sollte nicht zu lang sein
Überschriften sollten nur zur Auszeichnung des Inhalts genutzt werden und nicht für Navigationselemente, Links etc.

Häufig gemachte Fehler:

  • Überschriften mit dem gleichen Inhalt
  • Leere Überschriften-Tags
  • Lücken in den Überschriftenhierarchien (H1, H2, H4) Fehler in der Reihenfolge der Überschriften (H1, H3, H2) Zu viele Überschriften im Verhältnis zum Text Navigationselemente und Links in Überschriften

 

5) Strong- und Boldtags

Zur Auszeichnung besonders wichtiger Wörter oder Aussagen im Text kommen Strong- und Bold-Tags in Betracht. Der Unterschied zwischen den beiden Tags ist lediglich der, dass das Bold-Tag den Text nur optisch fett darstellt, das Strong-Tag hingegen hebt den jeweiligen Text auch semantisch als wichtig hervor und weist darauf hin, dass es sich hierbei um ein wichtiges Wort bzw. einen wichtigen Textabschnitt handelt. Laut Matt Cutts, dem Leiter des Google Webspam-Teams, stuft Google beide Tags bei der Indizierung allerdings gleich ein.
Auch wenn die Nutzung von Strong- und Bold-Tags kein sehr großes Optimierungspotential bietet, so stellt Sie doch eine gute Möglichkeit dar dem Nutzer wichtige Elemente kenntlich zu machen. Eine zu exzessive Nutzung sollte man jedoch vermeiden, da man den Suchmaschinen dadurch ein Bild von Überoptimierung und unnatürlicher Seitengestaltung vermittelt.
Folgendes sollten Sie bei der Nutzung von Strong- und Bold-Tags beachten:
Es empfiehlt sich das Strong-Tag anstatt des Bold-Tags zu verwenden, da dieses nicht als reines Layout Element in der W3C-Spezifikation definiert ist
Es sollten nur kleinere Textabschnitte optisch betont werden, keine langen Textpassagen
Die Länge von 70 Zeichen sollte bei der optischen Hervorhebung nicht überschritten werden
Die Menge der optischen Hervorhebungen im Text sollte im Verhältnis zur gesamten Textmenge passend gewählt werden

Häufig gemachte Fehler:

  • Dieselben Wörter werden mehrfach als Bold- bzw. Strong-Tag ausgezeichnet
  • Die Bold- bzw. Strong-Tags sind leer
  • Der mit Bold- bzw. Strong-Tags ausgezeichnete Text ist zu lang (maximal 70 Zeichen) Es werden zu viele Bold- bzw. Strong-Tags im Verhältnis zur Textlänge eingesetzt
  • Der Text im Strong-Tag wird nicht optisch fett dargestellt

 

6) Alt-Attribute

ALT-Attribute von Bildern sind alternative Bildbeschreibungen, die einer Suchmaschine wertvolle Informationen zum eingebundenen Bild liefern. Dadurch können Bilder von Suchmaschinen besser ausgewertet und einem Keyword oder Themenbereich zugeordnet werden.
Der Text in der alternativen Bildbeschreibung erscheint außerdem anstelle des Bildes im Browser falls es nicht geladen werden kann. Zusätzlich werden die Bildbeschreibungen in den ALT-Attributen von den Voice- Browsern unterstützt und vorgelesen. Hierdurch wird eine Barrierefreiheit erreicht, die es auch Menschen mit Sehbehinderung ermöglicht die Inhalte einer Webseite verstehen zu können.

Anmerkung:

Es ist außerdem vorteilhaft einem Bild einen eindeutigen und sinnvollen Dateinamen zu geben. Somit kann das Bild von Suchmaschinen besser interpretiert werden, was unter anderem auch für mehr Besucher über die Google Bildersuche sorgen kann. Ist auf einem Bild beispielsweise eine Katze abgebildet, so sollte der Dateiname „katze.jpg“ lauten und nicht „DSC001.jpg“.

Mögliche Fehler:

  • Fehlende Alt-Attribute Leere Alt-Attribute

Lösungsvorschläge:

  • Setzen Sie für jedes Bild eine vernünftige alternative Bildbeschreibung
  • Verwenden Sie nur Keywords und Beschreibungen, die auch auf das Bild zutreffen

 

7) URL

Lange URLs können für den Suchenden verwirrend wirken und sogar im Zweifelsfall potentielle Besucher abschrecken Ihre Webseite zu besuchen (Darstellung der URL in den Suchergebnissen). Einfache und klare Strukturen der URLs sind sowohl für den Besucher als auch für Suchmaschinen von Vorteil. Der Besucher etwa erhält einen Eindruck davon, was ihn inhaltlich auf der Webseite erwartet. Ist eine URL zu lang, geht diese Übersicht verloren. Damit URLs leserlich bleiben, sollten die gesamte URL nicht länger als 140 Zeichen lang sein. Dies schließt Domainname, Verzeichnispfad, Dateiname und eventuelle Parameter mit ein. Nutzt man beispielsweise bereits einen langen Domainnamen, vielleicht aus SEO Gründen, dann sollte man besonders auf die Längenbegrenzung achten.

Folgendes sollten Sie bei der Gestaltung der URLs Ihrer Webseiten beachten:

  • Länge von 140 Zeichen nicht überschreiten
  • Maximal 5 Verzeichnisse verwenden
  • Wichtige Keywords sollten in der URL bzw. im Dateinamen immer vorne stehen

 

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